“Wir hatten sehr unterschiedliche Vorstellungen vom Geld.”
blogfraktion | 19.05.2009 | 12:27 | 1 Kommentar
Blogschau: Ein Wirtschaftsjournalist der angesehenen New York Times schildert sehr direkt und sehr ehrlich, wie er trotz eines stattlichen Einkommens von 120.000 US-Dollar pro Jahr vor einem riesigen Schuldenberg aus Immobilienkrediten und Kreditkartenabrechnungen sitzt, den er und seine Freundin wohl nicht so schnell abbezahlen können.
Die amerikanische Subprime-Krise wird hier anschaulich aus der Sicht eines Betroffenen erklärt, den (nicht nur) die Liebe blind gemacht hat. Die Ernüchterung kommt, als der Geldautomat nichts mehr ausspuckt.
Lesenswert: Edmund L. Andrews: My Personal Credit Crisis
[via Public Economics (Angebot, Nachfrage und etwas zuviel Optimismus)]

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