Osteuropa – Bankenhilfe und was es mit der Kavallerie auf sich hat
Josef Pröll | 14.05.2009 | 16:45 | 1 Kommentar

Josef Pröll, Finanzminister und Bundesparteiobmann der Österreichischen Volkspartei
Der österreichische Finanzminister Josef Pröll hat die osteuropäischen Nachbarn der Alpenrepublik im Visier, denn die Banken seines Landes sind mit 200 Milliarden Euro in Osteuropa dabei.
Wir profitieren von Osteuropa, und Osteuropa profitiert von uns. Eine gute Kombination, wenn man sich das so überlegt, oder wie wir neudeutsch sagen würden: eine „Win-Win-Situation”. Was passiert aber, wenn jetzt Osteuropa aufgrund der Finanzkrise nicht mehr profitiert?

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