Arbeitsmarkt, Wirtschaft

Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter positiv

Es gelang der christlich-liberalen Koalition, den Arbeitsmarkt weiter zu stabilisieren (Foto: Andreas Praefcke/wikicommons,CC BY 3.0)
Es gelang der christlich-liberalen Koalition, den Arbeitsmarkt weiter zu stabilisieren (Foto: Andreas Praefcke/wikicommons,CC BY 3.0)

Arbeit ist der Schlüssel zu einem gesicherten Leben.

Wer keine Arbeit hat, dem gehen Perspektiven verloren. Auch die Gemeinschaft verliert mit jedem Arbeitslosen.

Von Anfang an war es daher Ziel der christlich-liberalen Koalition, den Arbeitsmarkt weiter zu stabilisieren und die Arbeitslosigkeit abzubauen. Rot-Grün hat einst rund fünf Millionen Arbeitslose hinterlassen. Heute ist Deutschland nicht nur die wettbewerbsfähigste Volkswirtschaft Europas, es ist auch das einzige Land in der Europäischen Union, das heute deutlich weniger Arbeitslose hat als vor dem Krisenjahr 2009.

Im Jahresschnitt 2012 waren unter drei Millionen Menschen arbeitslos. Das ist immer noch zu viel. Aber es ist im Ergebnis viel besser als das, was einst Rot und Grün bewerkstelligt haben. Erfreulich ist, dass auch in diesem Jahr neue Arbeitsplätze entstehen werden. Der Industrie- und Handelskammertag rechnete jüngst mit der Schaffung von 150.000 neuen Stellen. Allein in den Bereichen Gesundheit, Gastgewerbe und Tourismus entstünden der Prognose zufolge 65.000 neue Jobs. IT-Unternehmen, Versicherungen und Beratungen wollten 55.000 zusätzliche Mitarbeiter beschäftigen.

Das deutsche Jobwunder, wie es im Ausland gesehen wird, wird damit weiter bestehen. Vor allem sollten wir stolz darauf sein, dass unsere Jugendarbeitslosigkeit so niedrig ist. In Europa hören wir von Raten zwischen 20 bis 50 Prozent.

Erfolg setzt Anstrengung voraus

Wir müssen dafür sorgen, dass  Deutschland auch in den nächsten Jahren auf diesem Weg bleibt. Das ist eine Herausforderung. Der rot-grüne Koalitionsvertrag in Niedersachsen ist ein weiterer Beweis dafür, dass SPD und Grüne genau diesen Pfad verlassen wollen.  Das Motto von Rot-Grün ist: Steuern hoch, mehr Bürokratie und weniger Leistungsgerechtigkeit.  Ein gutes Beispiel hierfür ist der Plan der neuen Landesregierung, das Sitzenbleiben abzuschaffen. Ich glaube nicht, dass dies dem einzelnen Schüler oder gar der Gemeinschaft nutzt.  Denn der Einzelne und auch die Gesellschaft werden nur dann erfolgreich sein, wenn sie wissen, dass man sich auch anstrengen muss.

2 Kommentare zu »Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter positiv«

  1. Ex-CDUler schrieb:

    Der Arbeitsmarkt entwickelt sich positiv !?

    Welcher abgehobene Berlilner Laiendarsteller ist denn auf diese Idee gekommen und worauf fußt diese absurde Behauptung ?

    Im Billiglohnland Deutschland reicht es bei den meisten Normalsterblichen (nicht Politikdarstellern und Nicht-Bankergangstern) nicht mehr zum Leben obwohl man den ganzen Tag schuftet.

    [Durch Redaktion moderiert]

  2. Ein Pirat schrieb:

    In Europa haben wir schon jetzt eine Jugendarbeitslosigkeit von über 20%. Sie wird weiter steigen, diesem Trend wird sich auch Deutschland nicht entziehen.

    Das Zeitalter der Vollbeschäftigung wird abgelöst von der digitalen Revolution welche immer mehr Arbeit automatisierbar und ersetzbar macht.

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