Politik

Neue Abgeordnete der CDU/CSU: Michael Donth setzt sich für den Mittelstand ein

Im Wahlkampf lernte Michael Donth seinen Wahlkreis zwischen der Großstadt Reutlingen und der Schwäbische Alb andererseits ganz neu kennen. (Bild: Michael Donth (mitte) im Gespräch mit Anton Pfeifer (links), Staatsminister a.D. und Vor-Vorgänger im Wahlkreis)

Nach fast 15 Jahren als Bürgermeister kam mit dem 22. September 2013 für mich ein großer Schritt in eine neue Aufgabe. Als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Reutlingen darf ich nun die 280.000 Einwohner unseres Kreises und ihre Anliegen in Berlin vertreten. Dabei ist es mir wichtig, auch weiterhin den Kontakt zu meinen Mitbürgerinnen und Mitbürgern zu halten.

Ich freue mich auf die neue Aufgabe und bin froh, dass die lange Zeit des Wahlkampfes mit der Doppelbelastung als Wahlkämpfer und Rathauschef vorbei ist, obwohl der Wahlkampf großen Spaß gemacht hat. Ich habe unseren Landkreis mit seinen Besonderheiten – der Großstadt Reutlingen einerseits und die dünner besiedelte Schwäbische Alb andererseits – dabei ganz neu kennengelernt.

Den Einstieg in Berlin hat mir sehr erleichtert, dass mich die erfahrenen Kolleginnen und Kollegen unserer Landesgruppe Baden-Württemberg schon im Wahlkampf und auch seither sehr offen aufgenommen und unterstützt haben. Da fühlt man sich dann gleich nicht mehr ganz so als Neuling. Außerdem kam mir zugute, dass ich bereits im Februar einmal eine Woche als Praktikant beim Deutschen Bundestag war und so die Örtlichkeiten und den Ablauf einer Parlamentswoche kennengelernt hatte. Nun bin ich gespannt darauf, welches Ergebnis die Koalitionsverhandlungen ergeben und in welchem Ausschuss ich mitarbeiten darf. Auf jeden Fall möchte ich die Sichtweisen der Kommunen und des starken Mittelstandes meiner schwäbischen Heimat einbringen.

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