Politik

Neue Abgeordnete der CDU/CSU: Andrea Lindholz vertritt Aschaffenburg in Berlin

Lindholz_Merkel

Bei der Bundestagswahl am 22. September haben mich die Wählerinnen und Wähler mit einem überwältigenden Ergebnis als Direktkandidatin des Wahlkreises Aschaffenburg gewählt.

Damit beginnt für mich nun ein neuer Lebensabschnitt: Die Politik wird zu meinem Hauptberuf und ich werde einen Teil der Zeit fernab der Heimat verbringen. Berlin ist eine echte Großstadt, interessant und vielfältig. Zum Glück habe ich schnell eine Wohnung gefunden. Richtig im Rhythmus eines Abgeordneten angekommen bin ich jedoch noch nicht. Zur Zeit steht die Klärung organisatorischer Dinge und die Einrichtung der beiden Büros im Bundestag und in Aschaffenburg an, was sich als echter Kraftakt herausstellt. Das bedeutet, vorübergehend muss noch viel improvisiert werden. Dabei habe ich große Unterstützung durch die Landesgruppe erfahren. Auch das gute kollegiale Miteinander schätze ich bereits nach der kurzen Zeit im Bundestag sehr.

Gleich Anfang Oktober durfte ich meine erste Besuchergruppe aus dem Wahlkreis im Bundestag begrüßen. Das war eine ganz besondere Begegnung, die ich so schnell nicht vergessen werde.

Ein beeindruckender Tag war außerdem die konstituierende Sitzung des Bundestages am 22.10.2013.Ich war sicher nicht die einzige, die in diesem Moment voller Stolz und Dankbarkeit an die vielen Menschen in der Region zu Hause dachte, die mir mit ihrer Unterstützung und ihrer Stimme dieses Amt und die Vertretung unserer Region ermöglicht haben. Sicher wird dies einer der unvergessenen Tage in meinem Leben bleiben. Jetzt hoffe ich zunächst einmal, dass die Koalitionsverhandlungen zu einem guten Abschluss kommen und die Ausschussarbeit beginnen kann.

Ich freue mich auf die kommenden vier Jahre als Vertreterin der Region Aschaffenburg in Berlin.

Ein Kommentar zu »Neue Abgeordnete der CDU/CSU: Andrea Lindholz vertritt Aschaffenburg in Berlin«

  1. Jürgen Baier schrieb:

    Vielleicht interessieret es Sie, dass Ihr politischer Gegenkandidat Achim Strauss, SPD, sich den Fachanwalttitel ergaunert hat. Seine Fallliste war ein Betrug. In Wirklichkeit konnte er nur einen von den drei geforderten Fachbereichen mit praktischen Fällen nachweisen. Er gab aber an auf drei verschiedenen Bereichen tätig gewesen zu sein, obwohl die Kanzlei, in der er arbeitete, nur typische Anlegeranwälte hatte (ausschließlich Haftung aus Aufklärungsverschulden)…..Der Sachverhalt konnte auch für die Rechtsanwaltskammer Hamm von Bedeutung sein….Guttenberg lässt grüßen…

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